Rückenschmerzen: Die Qual im Kreuz

„Ich hab Rücken" - und bin damit nicht allein

It's a beautiful day... singt Bono, Frontmann der irischen Rockband U2 so mitreißend, das man spontan das Tanzbein schwingen möchte. Sein eigenes war im Jahr 2010 nach einem Bandscheibenvorfall allerdings teilweise gelähmt, helfen konnte nur eine OP. Auch mit Johnny Depp, George Clooney und Spiderman-Darsteller Tobey Maguire haben sehr viele von uns Eins gemeinsam: Rückenschmerzen. Und ja, auch für High-Heels-Liebhaber führt der Weg nicht selten zum Bandscheibenvorfall. Prominentes Beispiel dafür: Victoria Beckham.

Ohne Frage: Sport ist sowohl zur Prävention als auch zur Behandlung von Rückenschmerzen dringend angeraten, dennoch ist nicht jeder Sport Balsam fürs Rückgrat. Im Gegenteil leiden etwa 70 % der Spitzensportler unter Rückenproblemen. Mehr als 80 % der in Deutschland lebenden Menschen können mindestens einmal im Leben ein (Leidens-)Lied von Rückenschmerzen singen. Grund genug, sich einmal genauer damit zu beschäftigen.

Unser Rücken: Viel mehr als nur die Wirbelsäule

Das knöcherne Grundgerüst unseres Rückens wird als Wirbelsäule bezeichnet. Sie bildet die stabile Achse unseres Körpers und besteht bei den meisten Menschen aus  33 Wirbeln. Diese Wirbelkörper liegen jedoch nicht direkt aufeinander, sondern werden durch Bandscheiben miteinander verbunden. Diese bestsehen wiederum aus einem gallertartigen, fast flüssigen Kern und besitzen außen einen Faserring, über den sie mit den Wirbelkörpern verbunden sind. Bei jeder Bewegung schützen die Bandscheiben die Wirbelkörper, indem sie den Druck gleichmäßig verteilen. Dass sich unsere Bandscheiben regenerieren können, lässt sich täglich beobachten: so sind sie morgens nach dem Aufstehen höher und mit mehr Flüssigkeit gefüllt und werden zum Abend hin immer dünner. Insgesamt ist die Wirbelsäule in 5 Abschnitte gegliedert:

  1. Halswirbelsäule
  2. Brustwirbelsäule
  3. Lendenwirbelsäule
  4. Kreuzbein
  5. Steißbein

Rückenschmerzen: Akut, subakut oder chronisch?

Spricht der Otto-Normalgeplagte von Rückenschmerzen, meint er meist Schmerzen im unteren Bereich des Rückens. Dieser Bereich beginnt unterhalb der Rippen und schließt auch das Gesäß mit ein. Mediziner bezeichnen diese Rückenleiden als Kreuzschmerzen. In der Regel tauchen die Schmerzen plötzlich auf, bleiben einige Tage und sind spätestens nach einigen Wochen wieder verschwunden. Eine ärztliche Behandlung ist in diesen Fällen i.d.R. nicht notwendig, Bettruhe und extreme Schonung allerdings auch nicht. Im Gegenteil, hilft schonende Bewegung (wie bei einem Spaziergang) dabei, die Rückenschmerzen schneller wieder loszuwerden.

Abhängig von der Dauer der Beschwerden unterscheidet man folgende Formen:

  • Akute Rückenschmerzen: Können bis zu 6 Wochen andauern.
  • Subakute Rückenschmerzen: Dauern 6-12 Wochen an.
  • Chronische Rückenschmerzen: Halten länger als 12 Wochen an.

Die Stärke der Schmerzen varriert dabei. Treten sie nach einem beschwerdefreien Zeitraum von mindestens 6 Monaten erneut auf, spricht man von einem sogenannten Rezidiv.

Ursachen für Rückenschmerzen

Oft werden hinter Rückenschmerzen defekte Bandscheiben vermutet, was jedoch glücklicherweise nicht zutrifft. Bei mehr als 90 % aller Rückenschmerzen liegt die Ursache in einer verspannten Muskulatur. Verursacht werden diese Verspannungen meist durch Fehlhaltungen, Bewegungsmangel und Überbelastungen. Die überforderten Muskelgruppen verkürzen oder verhärten sich dadurch und sorgen für Verspannungen und Schmerzen. Dass 50 bis 60 % der Tätigkeiten eines durchschnittlichen Erwachsenen in Industrienationen in sitzenden Tätigkeiten besteht, hat Folgen für unseren Rücken: die einseitige Körperhaltung, gepaart mit gerundetem Rücken sorgt für Rückenschmerzen.

Grundsätzlich werden bei Rückenschmerzen zwei verschiedene Ursachen-Arten unterschieden:

Spezifische Rückenschmerzen (eher selten):

Die Ursachen sind hier eindeutig feststellbar. Dazu zählen:

  • Wirbelkörperbrüche durch Unfälle oder Osteoporose (geringe Knochendichte).
  • Entzündliche Erkrankungen wie Rheuma oder die Bechterew-Krankheit (eine entzündliche rheumatische Erkrankung)
  • Bandscheibenvorfälle / Bandscheibenvorwölbungen: Dabei werden Teile der Bandscheibe aus der Wirbelsäule herausgedrückt und drücken auf die Nerven. Die Folge sind Schmerzen, die oft ausstrahlen.
  • Erkrankungen von Bauchorganen (Nieren, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse, Bauchschlagader)
  • Infektionen, die über Spritzen oder Operationen in den Körper dringen und meist Menschen mit geschwächtem Immunsystem treffen.
  • Gürtelrose (Herpes Zoster): Hierbei handelt es sich um eine schmerzhafte Erkrankung, die von bläschenförmigem Hautauschlag geprägt ist. Verursacht wird diese Erkrankung vom Windpockenvirus.
  • Spinalkanalstenose (Verengung d Rückenmarkkanals): Sie tritt meist im Alter auf und ist durch Verschleiß und Abnutzung bedingt. Typisch sind Schmerzen, die in die Beine ausstrahlen und sich in Ruhe bessern.
  • Krebserkrankung: Krebszellen aus anderen Organen können Metastasen (Tochtergeschwülste) an WBS bilden.

Anzeichen für spezifische Rückenschmerzen müssen ernst genommen und in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Zu diesen sogenannten Red Flags zählen:

  • Rückenschmerzen, die sich im Verlauf stark verschlimmern
  • Schmerzen nach stärkerer Belastung
  • Lähmungserscheinungen in den Beinen
  • Taubheitsgefühle im Gesäßbereich
  • Fieber, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit
  • gestörte Funktion von Darm oder Harnblase
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Regelmäßige Einnahme von kortisonhaltigen Medikamenten
  • Ischialgie:  Ziehen die Schmerzen in die Beine und strahlen bis in den Fuß, liegt höchstwahrscheinlich eine Ischialgie (umgangssprachlich Ischias) vor, der von anderen Beschwerden, wie Kribbeln und Taubheitsgefühlen begleitet werden kann. Die Ursache liegt hier in einem Bandscheibenvorfall.

Unspezifische Rückenschmerzen (in den meisten Fällen die Ursache)

Ist, wie in den meisten Fällen, keine eindeutige Ursache feststellbar, sind Rückenschmerzen meist die Folge mehrerer Ursachen. Hierzu zählen:

  • Muskelverspannungen (auch infolge einer Fehlbelastung). Zu den häufigsten Rückenschmerzen gehört der sogenannte Hexenschuss, der auch als Lumbago bezeichnet wird (von lat. lumbus: Lende und griech. algos: Schmerz). Hierbei schießen die Schmerzen plötzlich und heftig in den Rücken. Auch hier liegt die Ursache sehr oft in Muskelverspannungen, zum Teil auch in Verschleißerscheinungen.
  • Fehlbelastungen durch langes unbewegliches Sitzen, einseitige oder schwere körperliche Arbeit
  • Bewegungsmangel und eine schwache Rumpfmuskulatur
  • Familiäre Veranlagung
  • Übergewicht
  • Psychische Belastungen wie Stress am Arbeitsplatz, finanzielle oder familiäre Sorgen, ausgeprägte Ängstlichkeit oder Selbstzweifel, Erkrankungen wie Depressionen

Sind psychologische Faktoren Teil der Ursachen, ist das Risiko, chronische Schmerzen zu entwickeln, deutlich höher. Die sogenannten Yellow Flags gelten hier als Risikofaktoren für eine Chronifizierung. Hierzu gehören

  • Angst
  • Schlafstörungen
  • Konflikte in der Partnerschaft
  • frühe traumatische Erfahrungen

Rückenschmerzen vorbeugen: Was Du selbst tun kannst

Es gibt einige grundlegende Maßnahmen, die Du vorbeugend ergreifen kannst, um Deinen Rücken zu stärken und auf diese Weise Rückenschmerzen zu vermeiden. Hier eine Auswahl:

  • Stärke Deine Rückenmuskulatur: Beweg Dich möglichst viel und beziehe dabei verschiedene Muskelgruppen mit ein (vor allem auch die Bauchmuskulatur). Hierzu eignen sich z. B. regelmäßige Rückenübungen.
  • Wähle rückenschonende Sportarten wie wie Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking oder Wandern.
  • Achte auf Deine Haltung
  • Schaff Dir einen ergonomischen Arbeitsplatz. Wenn das, wie aktuell im pandemiebedingten Home-Office, nicht möglich ist: räkeln und strecken hilft. Lege alle 20 Minuten eine Pause ein und mach Dehnungsübungen. Wechlse beim Stehen und Sitzen möglichst häufig die Position.
  • Schlaf gut und ausreichend auf einer guten Matratze.
  • Hör auf zu rauchen. Wie amerikanische Forscher herausgefunden haben, beeinflusst rauchen die Art und Weise, wie Dein Gehirn auf Rückenschmerzen reagiert. Raucher leiden dreimal häufiger an Rückenschmerzen als Nichtraucher.
  • Trink genug Wasser und schütze so Deine Bandscheiben vor vorzeitigem Verschleiß.
  • Vermeide unnötigen Stress.
  • Achte auf ein rückenschonendes Verhalten im Alltag, z. b. in dem Du beim Bücken keinen Rundrücken machst, sondern in die Knie gehst.

Rückenschmerzen selbst behandeln

Wenn, wie in den meisten Fällen, keine ernsthafte Erkrankung hinter Deinen Rückenschmerzen zu befürchten ist, kannst Du Dir mit einigen Maßnahmen selbst helfen. Dazu gehören:

  • Ruhe (aber keine Bettruhe, denn sie kann die Schmerzen noch verstärken)
  • Entspannungsübungen wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Auch Übungen, die auf eine Stärkung der tiefen Bauch-, Rücken- und Beckenmuskulatur abzielen und mit Dehnübungen kombiniert werden, sind sehr hilfreich. Sie finden sich u. a. im Yoga, Pilates und Tai-Chi.
  • Wärme (durch ein Vollbad, Wärmekissen, Wärmflasche oder Wärmepackung) hilft v. a. bei akuten Beschwerden, Bandscheibenvorfall und Hexenschuss
  • Kälte: Wirkt bei entzündlichen Erkrankungen wie Ischialgie schmerzlindernd (Wärme würde hier die Beschwerden eher verschlimmern).
  • Stufenlagerung: Leg Dich dazu flach auf den Rücken auf eine Decke. Leg die Beine so hoch, dass die Unterschenkel auf einem Sofa, Hocker etc. liegen und Deine Unter- und Oberschenkel dabei einen 90-Grad-Winkel bilden.
  • Schmerzmittel wie Ibuprofen solltest Du nicht länger als 2-3 Tage einnehmen. Probier es stattdessen mal so:

Mit natürlichen Hausmitteln gegen Rückenschmerzen

Die Kartoffelauflage

  • Koch Dir einen Topf Kartoffeln, nimmt die ungeschälten, warmen Kartoffeln und zerdrück sie zu einem Brei.
  • Wickel den Brei in ein Leinentuch und leg es auf Deinen Rücken.

Das Solebad

  • Lass Dir eine Badewanne mit warmem Wasser (37° C) ein.
  • Löse bis zu 5 kg Salz darin auf.
  • Bade 20 Minuten.
  • Wasch das Salz anschließend nicht ab, sondern lass es auf der Haut trocken.
  • Kuschel Dich warm ein und bleib eine Stunde liegen.

Rücken einreiben

  • Vor dem Einschlafen mit Kampferöl
  • Regelmäßig mit Johanniskrautöl

Wann Du zum Arzt musst

Auch wenn Rückenschmerzen oftmals selbst behandelt werden können, gibt es Alarmzeichen, die Dich unverzüglich dazu veranlassen sollten, ärztlichen Rat einzuholen (entweder in einer fachärztlichen Praxis vor Ort oder per Videosprechstunde). Dazu gehören: 

Hinweise auf eine Nervenschädigung

  • Schmerzen die in die Beine ausstrahlen mit Gefühlsstörungen und Schwächegefühlen.
  • Starke Schmerzen im Kreuz und in den Beinen, zu denen Lähmungserscheinungen am Unterleib (mit Kontrollverlust über Blase und Darm) und an den Beinen auftreten (z. B. Taubheitsgefühle an den Innenseiten der Oberschenkel). Bei diesen Symptomen besteht Verdacht auf das sogenannte Reithosen-Syndrom. Hierbei drückt Bandscheibengewebe auf mehrere Nervenwurzeln gleichzeitig. Zwar tritt dieser Notfall selten auf, tritt er jedoch ein, kann nur eine unverzügliche Operation bleibende Nervenschäden verhindern.

Hinweise auf Knochenbrüche

  • Plötzlich auftretende Schmerzen nach einem Sturz oder Unfall. Bitte beachte: Bei Osteoporose und älteren Menschen ist ein Wirbelbruch bereits durch heftiges Niesen oder Husten möglich.

Hinweise auf Infektionen

  • Neben Rückenschmerzen kommt es zu Fieber, Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit.

Diese Fragen stellt Deine Ärztin / Dein Arzt:

  • Sind die Schmerzen chronisch oder zum ersten Mal aufgetreten?
  • Wo genau tut es weh?
  • Treten die Schmerzen bei Bewegung oder in Ruhe auf?
  • Hattest Du kürzlich einen Unfall?
  • Welche Medikamente nimmst Du ein?
  • Liegen weitere Erkrankungen vor?
  • Leidest Du unter weiteren Beschwerden wie Taubheitsgefühlen oder Lähmungserscheinungen?
  • Liegen körperliche oder psychische Belastungen vor?

Die ärztliche Untersuchung von Rückenschmerzen

Eins vorweg: Bildgebende Verfahren, wie Röntgen oder CT werden nur bei einem berechtigten Verdacht auf ernsthafte Erkrankungen eingesetzt und das ist auch gut so, da diese Untersuchungen mit einer Strahlenbelastung einhergehen, die nicht leichtfertig in Kauf genommen werden sollte. In der Regel beschränkt sich die Untersuchung daher auf:

  • Abtasten der Muskeln, um schmerzhafte und verspannte Stellen zu lokalisieren
  • Reflexe testen
  • Beweglichkeit prüfen

Fazit

In den meisten Fällen handelt es sich bei Rückenschmerzen um Beschwerden, die man nicht nur allein behandeln kann, sondern denen man auch vorbeugen kann. Die beste Strategie ist hier: bewegen, bewegen, bewegen. Ein sehr interessantes Hilfsmittel scheint außerdem die Anwendung von Akkupressurmatten zu sein. Die Idee der sogenannten ShaktiMat stammt aus Schweden, genauer gesagt von Jonathan Hellbom, der sich wiederum von Fakiren und ihren Nagelbrettern inspirieren ließ. So ist die Matte mit mehreren Tausend Plastikspitzen besetzt, auf die man sich legt und den Effekt der Akupressur (auf zunächst ungewohnte Weise) zu spüren bekommt. Die Idee dahinter ist sehr alt und als Therapieform in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) bekannt. Das Liegen auf der Matte soll nicht nur gegen Rückenschmerzen, sondern auch bei Migräne und Schlafstörungen helfen. Ob das funktioniert, kann ich selbst nicht beurteilen. In Schweden wurde die Matte allerdings bereits 2009 zum Weihnachtsgeschenk des Jahres gekürt. Das spricht für eine gewisse Wirksamkeit. Ebenfalls dafür spricht meine enge Freundin Anett. Ihr hat der Gebrauch der Matte (und ein neues Kopfkissen) dabei geholfen, sich vollständig von ihren plötzlich auftretenden Rückenschmerzen zu befreien. Hast Du ähnliche (oder ganz andere) Erfahrungen damit gemacht? Dann schreib uns gern an blog@samedi.de
Wir freuen uns auf Deine Nachrichten.

Bitte beachte, dass alle Informationen für diesen Beitrag sorgfältig recherchiert wurden, jedoch keine fachärztliche Beratung oder Behandlung ersetzen und nicht dazu genutzt werden dürfen, selbst eine Diagnose zu erstellen oder eine Behandlung zu beginnen. Bitte wende Dich dazu an eine Ärztin / einen Arzt (z. B. indem Du einen Termin für eine Videosprechstunde oder für einen persönlichen Arztbesuch in der Praxis buchst).


Quellen: 

Patienteninformation (Stand: 2017, Dezember): Kreuzschmerzen – wenn sie plötzlich kommen [05.12.2020]
Gesundheitsinformation (Stand: 2019, 30. Januar): Rücken- und Kreuzschmerzen [05.12.2020]
Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Pfingsten, Michael: Rückenschmerzen [05.12.2020]
Deutsche Rheuma-Liga (2020, 13. März): Zehn Mythen über Rückenschmerzen – was ist dran? [05.12.2020]
Praxis für Orthopädie, Schwerpunkt Rheumatologie, Dr. Bernd Müller: Hausmittel bei Rückenschmerzen [05.12.2020]
Stiftung Gesundheitswissen (Stand: 2020, 16. Oktober). Wissenschaftliche Beratung: Dr.med. Lühmann, Dagmar; Prof. Dr. med. Scherer, Martin: Rückenschmerzen [05.12.2020]
Deutschlandfunk Kultur (2019, 10. Februar). Krämer, Elmar: Rückenschmerzen. Was Betroffene von Spitzensportlern lernen können. [05.12.2020]
National Research Network for Medicine in Spine Exercise: mispex network: Trainingsprogramm zur Stabilisierung der Rumpfmuskulatur [05.12.2020]
Handelsblatt (2015, 11. November). Kontiro, Carina: So kurieren Promis ihren Rücken. [05.12.2020]
TK (2020, 19. Mai): Was können Sie bei akuten Rückenschmerzen selbst tun? [05.12.2020]
So gesund (2020, Februar): Wolf, Juliane: Akupressurmatte: Wie kann die ShaktiMat Schmerzen heilen? [05.12.2020]

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